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Das Leben in Koh Rong, früher und heute - Teil 1


Für Stephan und Edith steht die nächste Station auf dem Programm: Koh Rong in Kambodscha. Dieses Mal handelt es sich nicht wirklich um Neuland. Sie waren bereits vor 6 Jahren schon einmal in Koh Rong. Doch, es ist einiges passiert. Was hat sich verändert? Lest selbst! :)

Koh Rong - Das erste Mal

Es ist im Dezember 2010, als wir zum ersten Mal auf Koh Rong, der zweitgrößten InselKambodschas, stranden. Im wahrsten Sinne stranden. In der von Touristen überlaufene Küstenstadt Sihanoukville buchen wir einen Schnorcheltrip mit Übernachtung nach Koh Rong Samloem, der kleineren Nachbarin, und lassen uns am darauffolgenden Morgen spontan mit einem Fischerboot nach Koh Rong schippern. Koh Rong und die Nachbarinsel Koh Rong Samloem liegen unweit der kambodschanischen Küste vor der Stadt Sihanoukville im Golf von Thailand und bilden mit weiteren, kleinen Insel den Kampong-Som-Archipel. Doch die Informationen sind dürftig, in unserem Reiseführer sind die beiden Inseln zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erwähnt.

Wir schwelgen in Erinnerungen

Was wir vorfinden ist unser kleiner Traum. Das völlig authentische, kleine Fischerdorf Koh Tui mit unglaublich freundlichen Menschen an einem wunderschönen, naturbelassenen Strand, keine Autos, keine Strassen. Die Ausländer kann man mit wenigen Fingern abzählen, man kennt sich. Es gibt zwei gerade erst eröffnete Bungalowanlagen, die aber so gut wie keine Gäste beherbergen und die Dependance einer Tauchschule, deren Kunden als Tagesausflügler nur einen Mittagsstop einlegen oder im einfachen Schlafsaal am Steg übernachten. Die pure Inselidylle.

Heute düsen wir mit dem Speedboot nach Koh Rong

Seekrankheit und volle Spucktüten sind heute Programm, wenn das immer gefüllte Speedboot mit blutjungen Backpackern, Individualtouristen und einer Hand voll Einheimischen zwischen Sihanoukville und Koh Rong blitzschnell über die Wellen hüpft. Aber so dauert die An- und Abreise mittlerweile gerade mal eine knappe Stunde. Selbst bei übelstem Wellengang prescht das Boot durch die raue See. Nichts für zarte Gemüter, wenn dass Schiff in der sicheren Hand des Kapitäns in leichter Schräglage hart auf die Wasseroberfläche schlägt. Schwimmwesten sind Pflicht, Badesachen, Regencapes und wasserdichte Taschen/ Planen sind empfehlenswert, denn auch bei ruhiger See schwappt das Wasser über die Seiten ins Boot hinein.

Ihr wollt noch näher an Stephan und Edith dran sein?

Reist mit Ihnen "Smart down under" auf ihrem Blog! Viel Spaß!

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