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Das Leben in Koh Rong, früher und heute - Teil 2


Im zweiten Teil erzählen uns die Hummeln, was sich in den letzten 6 Jahren verändert hat. Und was geblieben ist .. Viel Spaß! :-)

Zwischen abgelegenen Stränden und Partyleben

Koh Rong hat sich verändert. Für uns geht die Ära der völlig unbelassenen Trauminsel zuende, diewir sechs Jahre zuvor, noch in den Kinderschuhen erleben. Aber das soll und ist kein Grund,dieses naturschöne Eiland zu meiden. Im Gegenteil, Koh Rong ist immer noch kein Massentourismusspot und bietet jedem etwas. Wem Traumurlaub bedeutet, an weissen Stränden unter den Palmen zu liegen, den Blick auf ein türkis-blaues Meer gerichtet, der ist hier genau richtig. Und dabei ist alles möglich: Die abgeschiedene Einsamkeit, ein gutes Buch, zum Sonnenuntergang einen leckeren Cocktail schlürfen oder Eintauchen in das mittlerweile trubelige, aber immer noch überschaubare Backpacker- und Partyleben am Koh Tui Beach. Lange Spaziergänge am Strand oder ein Schnorcheltrip bieten ebenso Abwechslung, wie eine Rutschpartie mit der Zipline über den Dschungelwipfeln.

Ein überschaubares Backpacker - und Partyleben

Das Backpacker- und Partyleben, das wohl die schnellste Entwicklung auf der Insel erlebt hat, beschränkt sich auf den Abschnitt im Zentrum des Hauptortes Koh Tui. Wo wir einst im einzigen Minishop des Dorfes bei einer netten Dame Nudelsuppe essen, sind zahlreiche Hostels und Unterkünfte entstanden, das Travellervolk sitzt am Abend zu lauter Musik bei Pizza und Burgern. Wer´s mag, der ist hier sicher richtig, denn Koh Tui strahlt den unvergleichlichen Charme einer kleinen Piratenstadt aus. Das authentische Dorfleben geschieht zwar nur noch unter dem Deckmantel des Tourismus, passiert man aber die Restaurants und Bars, die den immer noch weissen Strand säumen, erspickt man hier und da das ganz normale Leben. Die Dorfschule, die Fischerboote, die einfachen Häuser der Einheimischen.

Wir empfehlen eine gesunde Mischung

Wer ganz abseits des Spektakles wohnen möchte, sollte einen der Strände wählen, die weit ab vom Hauptpier liegen (Nature Beach, Coconut Beach, Lonely Beach oder Palm Beach), die wir selbst aber nicht besucht haben. Am Long Beach schliesst sich den Unterkünften ein weiteres Fischerdorf an. Idylle und Ruhe, zugleich aber die Möglichkeit das touristische Leben der Insel zu geniessen gibt´s ab dem nördlichen Ende des Koh Tui Beaches. Von hier ab wird es ruhiger und aus unserer Sicht viel schöner als im Zentrum des Ortes Koh Tui. Auf dem letzten Strandabschnitt und in den darauf folgenden Minibuchten in einem kleinen Wald bis hin zum langen, weissen Sand des 4K Beachs finden sich einige hübsche Bungalowanlagen (White Beach Bungalows, Treehouse Bungalows), Restaurants („The Nest“) und die eine oder andere Strandbar. Von hier bis zum Hauptdorf am Koh Tui Beach sind es fussläufig gerade mal 20 Minuten, tagsüber sind die Strände sogar mit einem kostenlosen Boots- Shuttleservice verbunden, der zwei, drei Mal am Tag verkehrt.

Wie steht´s eigentlich mit den Finanzen auf Koh Rong?

Nach unserer Erfahrung (Januar 2017- Hauptsaison) ist klar, Koh Rong ist für südostasiatische Verhältnisse teuer. Schlichte, aber saubere Bungalows mit Bad und kaltem Wasser kosten pro Nacht ab 35 € aufwärts, teurer und schicker geht immer, vor allem an den abgelegeneren Stränden. Der gemeine Backpacker findet auch auf Koh Rong ein günstiges Bett im Schlafsaal, allerdings nur am Koh Tui Beach im Partytrubel (oder im „The Nest“ am 4K Beach). Sucht man den entspannten Traumspot mit eigenem Bad, abseits des Partylebens, muss man investieren. Besonders in den zugehörigen Restaurants der Bungalowanlagen sind die Preise deftig. Günstig essen und trinken ist aber zumindest in Koh Tui- Ort noch möglich. Einfache Restaurants bieten hier klassische Gerichte zu gängigen Preisen. Egal für welche Möglichkeit des Lebens auf Koh Rong man sich entscheidet, so oder so: Koh Rong ist auch heute noch eine Reise wert!

Ihr wollt noch näher an Stephan und Edith dran sein?

Reist mit Ihnen "Smart down under" auf ihrem Blog! Viel Spaß!

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