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Eckpunkte in Nordthailand - Teil 2: Chiang Rai


Und weiter geht's! Hier kommt wie versprochen unser Teil zwei der "Eckpunkte in Nordthailand-Reihe". Dieses Mal nehmen uns unsere lieben Hummeln mit nach Chiang Rai. Lasst euch von einem weit unterschätzten Reiseziel durch Kunst, Kultur und kulinarische Köstlichkeiten beeindrucken und verzaubern.

Die kleine Schwester Chiang Rai und ein herausstechender Nachtmarkt

Die kleine Schwester Chiang Rai, weit hoch im Norden nahe des Goldenen Dreiecks gelegen, hat nicht annähernd den Charme Chiang Mais. Das sagenumwobene Dreiländereck von Myanmar, Laos und Thailand ist im Übrigen ein sehr unspektakulärer Ort, den es nur zu besuchen gilt, um einmal dort gewesen zu sein.

Chang Rai selbst wartet mit einer samstäglichen Walkingstreet auf, deren Angebot für viele Touristen vermutlich aber nicht so spannend erscheinen mag, wie jenes in Chiang Mai. Doch tatsächlich grenzt sich Chiang Rais Marktstraße nicht nur durch ein besonders fantastisches und vielfältiges Aufgebot an Köstlichkeiten ab. Auch atmosphärisch bietet sie dem ausländischen Gast ein beeindruckendes Erlebnis. Die Besucher bestehen überwiegend aus Einheimischen, die gemeinsam schlemmen und ihren Samstag Abend in faszinierenden Tanzchoreografien bei lauter Musik ausklingen lassen.

Bizarr, verstörend, genial: Kunstobjekte rund um Chiang Rai

Kulturell überzeugt uns der White Temple, ein gigantisches Meisterwerk der Kunst, dessen Name Programm ist. Strahlendweiß, geradezu blendend, sticht der große Tempel eines bekannten Künstlers vor den Toren der Stadt aus dem Boden. Der beeindruckendsten Teil dieses Werks sind wohl die Wandmalereien im Innern des Heiligtums. Das Böse dieser Welt wird detailgetreu wieder gegeben: Krankheit, Krieg und Terror rücken neben dem digitalen Wahnsinn dieser Zeit, wie Mobiltelefonen, fiktiven Figuren wie Spiderman, den Transformers oder Freddy Kruger und realen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Michael Jackson oder Elvis) geradezu in den Hintergrund.

Ein weiteres, bizarres Kunstwerk, ist das Baandam Museum oder das Schwarze Haus, wie es auch genannt wird. Das gesamte vom Künstler gestaltete Areal trumpft mit teils gewöhnungsbedürftigen Artefakten auf, die aus Tierhäuten und -fellen, Skeletten, Geweihen oder Schädeln bestehen. Für Kunstinteressierte ein absolutes Muss.

Ihr wollt noch näher an Stephan und Edith dran sein?

Reist mit Ihnen "Smart down under" auf ihrem Blog! Viel Spaß!

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