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Vier Orte, die wir in Laos immer wieder aufsuchen würden - Teil 4: Die 4000 Inseln im Mekong


Im finalen Teil unserer Laos-Serie nehmen uns die netten Hummeln mit ans Meer! Ans Meer? Ihr habt ja Recht. Laos liegt überhaupt nicht am Meer. Allerdings erwecken die 4000 Inseln im Mekong ein magisch, erholsames Gefühl. Viel Spaß!

Wie am Meer: Die Si Phan Don, die 4000 Inseln

Urlaub, Meer, Sonnenuntergang, Entspannung. Und all das, obwohl Laos gar keinen Zugang zum Meer hat. Dass der Eindruck entsteht, als wäre man am Meer, ist aber nicht zu leugnen. Auf einer schier unglaublichen Breite von bis zu 14 km ragen hunderte kleiner Inseln aus den Wassermassen des Mekongs. Gesplittet in zahlreiche Wasserstrassen, schlängelt sich der Stromdurch die zerklüftete Welt der Si Phan Don, der 4000 Inseln im Mekong, im Tiefen Süden von Laos. Grüner Dschungel säumt die Ufer, nur hier und da erblickt man eine Siedlung. Ein Streifzugmit dem Boot durch die atemberaubende Schönheit der Natur ist ein Muss in diesem Teil des Landes.

Französische Überbleibsel in Laos

Neben dem grössten Eiland des Archipels, Don Khong, sind die weiter südlich gelegenen Inseln Don Det und Don Khon touristisch am stärksten erschlossen. Nur per Boot erreichbar, aber miteinander durch eine Brücke verbunden, dienten die Inseln während der französischen Kolonialzeit als logistisch wichtige Punkte. Alte Verladerampen und die Überreste einer Bahntrassezeugen noch heute von der erfolgreichen Idee, den Khon-Phapheng-Wasserfall auf Don Khon und den hier unschiffbaren Mekong, zu umgehen.

Don Dets Sonnenuntergänge

An der Nordspitze Don Dets trifft sich das partylustige Backpackervolk bei lauter Musik, Burgern und Happy Shakes. Je weiter südlich man gelangt, desto ruhiger wird es. Ein Spaziergang von Süd nach Nord entlang der Westseite der Insel lohnt am späten Nachmittag. Den besten Blick auf den grandiosen Sonnenuntergang gibt es nur hier in der chilligen Atmosphäre eines der schönen Hippie Restaurants mit gemütlichen bunten Kissen und Matten.

Landleben auf Don Khon

Auf Don Khon geht es insgesamt ruhiger zu. Im gleichnamigen Dorf Ban Khon sammeln sich entlang der Strasse die Unterkünfte und Restaurants der Insel. Doch selbst in der Hauptsaison werden hier die Bürgersteige um spätestens 22 Uhr hochgeklappt. Obwohl vom Tourismus eingenommen, ist das Leben hier noch sehr dörflich geprägt. Gehen wir nur ein Paar Meter ausdem Ort heraus, entdecken wir typisches, laotisches Landleben. Zwischen den Reisfeldern radeln Kinder entlang, ein abgeerntetes Feld dient als Fussballplatz und das anschliessende Dorf zeugtvon der Gelassenheit der Einheimischen gegenüber der Touristen, die hier nur auf der Durchreise sind. Eine Durchreise zu den Stromschnellen des Khon Pa Soi- Wasserfall, wo uns am Abend die Fischer mit spektakulären Kletteraktionen überraschen.

Ihr wollt noch näher an Stephan und Edith dran sein?

 Reist mit Ihnen "Smart down under" auf ihrem Blog! Viel Spaß!

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