Unvergessliche Momente auf Sulawesi

Unberührte Inselwelten und uralte Rituale

Unvergessliche Momente auf Sulawesi

Mount Everest Tour mit dem Parkvogel


Unser Paulchen startet in sein vielleicht größtes Abenteuer

Nach monatelanger Vorbereitung, unter anderem mit Höhentraining und unzähligen Einheiten am Ergometer sind Paulchen und seine Begleiter nun endlich fit für Ihre spannende Reise, die Sie bis auf über 5.300 Höhe bringen soll.

#Pauleverest

Doch wird das Abenteuer tatsächlich gelingen? Auf dem Weg warten viele kleine und auch größere Gefahren. Große Höhen belasten den Körper, die ungewohnte Verpflegung kann schnell auf den Magen schlagen und es steht eine Landung auf dem Tenzing-Hillary Airport (Lukla) auf dem Programm, der als gefährlichster Flughafen der Welt gilt!

Begleitet Paul gemeinsam mit uns auf seiner Reise. Regelmäßige Updates findet ihr hier im Blog und auf unseren Social Media Kanälen des Parkvogel (Facebook / Twitter) unter dem Hashtag #PaulEverest.

Tag1: Abflug nach Katmandu

Paul und Wüstenfreunde in Abu Dhabi

Gestern ging für unser Paulchen die lang ersehnte Reise an den Mount Everest endlich los. Vom Flughafen Düsseldorf ging es in aller Frühe in Richtung Kathmandu. Bei einer Zwischenlandung in Abu Dhabi durfte er einen traumhaften Sonnenaufgang erleben und hat auch gleich neue Wüstenkumpels gefunden.

Sonnenaufgang in Abu Dhabi


Sonnenaufgang in Abu Dhabi
Abflug nach Kathmandu
Abflug nach Kathmandu

Tag 2: Flug nach Lukla und Trek bis nach Phakding (2600 mt.)

Flughafen Lukla

Die Spannung steigt! Paul ist von Kathmandu auf dem Weg nach Lukla in die Berge. Aber vorher holt er sich noch den Segen, denn der Flughafen von Lukla ist nicht einfach irgend ein Flughafen.

Der Tenzing-Hillary Airport (Altiport) gilt als der vielleicht gefährlichste Flughafen der Welt. Die nur 527 Meter lange Start- und Landebahn weißt eine Hangneigung von rund 12% auf. Landungen erfolgen in Richtung des Berges, Starts bergab. Durchstarten bei der Landung? Fast unmöglich. Piloten die hier landen wollen müssen daher auch eine spezielle Ausbildung erhalten haben. Aber auch Passagiere wie unser Paulchen sollten über gute Nerven verfügen.

Doch zum Glück ist alles gut gegangen und Paul konnte sich nach der ersten Etappe in Phakding auf die Herausforderungen einstellen, die noch vor Ihm liegen.

Tag 3: Die ersten 6000er in Sicht (3650 mt)

6000er Berge

Paul hat die zweite Etappe geschafft - alles läuft nach Plan. Da er für die Tour nur über die vorgesehene Mindestzeit verfügt, muss alles passen, damit er sein Ziel erreicht!

Er übernachtet in Namche Bazar auf 3440m und legt nun einen Akklimatisierungstag ein damit sein kleiner Körper sich langsam an die Höhe gewöhnt.

Da man immer niedriger schläft als die tatsächlich erreichte Tageshöhe, ist Paul heute gleich bis auf 3650m aufgestiegen, was sein Körper ihm deutlich zu verstehen geben hat. Aber es hat sich gelohnt: er ist mitten im Geschehen und hat die ersten 6000er in Sichtweite. Er ist kaputt aber happy - ab ins Bett, morgen geht’s weiter.

Aber nach diesem kräftezehrenden Tag ist nun erst einmal Zeit zum Aufwärmen und für ein paar leckere "Panzerplatten"-Kekse.

Eine warme Sitzgelegenheit
Eine warme Sitzgelegenheit
Panzerplatten geben Kraft!
Panzerplatten geben Kraft!
Willkommen im Everest National Park
Willkommen im Everest National Park
Gruselige Souveniers


Gruselige Souveniers

Tag 4: Akklimatisierungstag

Glücksschals am Mount Everest

Etappe 3 hat Paul ebenfalls ohne Probleme hinter sich gebracht.

An seinem Akklimatisierungstag ist er bis nach Khunnde auf 3840m aufgestiegen. Paul muss aufpassen, dass er nicht zu schnell geht. Zu schnelle Schritte bedeuten den Verlust von „Körnern“.

Obwohl der Weg von unzähligen Glücksschals gesäumt ist, hat es angefangen zu regnen. Aber zumindest war Paul rechtzeitig in der Lodge. So ist das eben in den Bergen, mit dem Wetter muss man sich arrangieren. Hoffen wir, dass Pauls Ausrüstung regenfest ist.

Tag 5: Neuer Highscore (4002 mt)

Everest und Lhotse in Sicht

Die 4 Etappe von Namche Bazaar nach Phortse hat unserem Paul schlichtweg die Sprache verschlagen - perfektes Wetter und perfekte Sicht. Der König der Berge hat sich gezeigt und seine Nachbarn gleich mit. Ein unbeschreiblicher Anblick auf Everest, Lhotse, Nuptse und Ama Dablam - Paul konnte sich nicht satt sehen und freut sich auf mehr.

Er kommt seinem Ziel Tag für Tag näher und hat heute das erste Mal die 4000er Marke geknackt. Die nächste Etappe führt Ihn nach nach Tengboche, wo Paul den Mönchen einen Besuch im hochgelegenen Kloster abstatten möchte.

Neuer Highscore: 4.002 Meter!
Neuer Highscore: 4.002 Meter!
Auf dem Weg nach Phortse
Auf dem Weg nach Phortse
Paul mit einem neuen Fellfreund

Parkvogel und Katze
„Om-ma-ni-pad-me-hum“----Ehre-sei-dir,-du-Juwel-auf-der-Lotusblüte!
„Om-ma-ni-pad-me-hum“----Ehre-sei-dir,-du-Juwel-auf-der-Lotusblüte!

Tag 6: Treck zum Kloster von Tengboche

Kloster von Tengboche

An Tag 6 seines Abenteuers hat Paul richtig Strecke gemacht und ist von Phortse über Pangboche bis zum Kloster nach Tengboche getreckt.

Da Paulchen selber ständig an der Grenze zu 4000m unterwegs ist, merkt er gar nicht mehr, welche tatsächliche Höhe die Riesen um ihn herum haben. Das Wetter spielt mit und serviert Paulchen einen atemberaubenden Blick.

Paulchen durfte einer Zeremonie mit den Mönchen im Kloster beiwohnen - das war ganz schön imposant und hat in dem kleinen Dorf Tengboche auch schon neue Freundschaften geschlossen.

Morgen wird’s spannend- dann geht’s ins Basecamp vom Ama Dablam.

"Komfort" in großer Höhe
"Komfort" in großer Höhe
Kurze Rast auf dem Treck
Kurze Rast auf dem Treck
Das nächste Ziel im Blick: Ama Dablam
Das nächste Ziel im Blick: Ama Dablam
Paulchen kann sich gar nicht satt sehen


Paulchen kann sich gar nicht satt sehen

Tag 7: Sidetour zum Base-Camp am Ama Dablam

Base-Camp-am-Ama-Dablam

Auch wenn unser Paulchen auf seinem Abenteuer Vergleichsweise komfortabel in der Lodges übernachtet, durfte der Besuch eines Base Camp bei seiner Mount Everest Tour natürlich nicht fehlen!

Heute war es dann auch endlich so weit und es war ein spannender Tag für unseren tapferen Paul: denn mit dem Besuch des Base Camp am Ama Dablames stand die erste Bewährungsprobe auf dem Programm.

Von Tengboche 3860m ging es zurück nach Pangboche 3930m und dann rauf bis zum Base Camp auf 4600m.

Es war ein hartes Stück Arbeit bis zum Base Camp. Das Wetter ist unterwegs umgeschlagen und Paul und seine Freunde hatten mit Wind und Nebel zu kämpfen. Dazu fing es oben leicht an zu schneien.

Im Base Camp angekommen hat die Crew eine Zeit ausgeharrt bis Paul tatsächlich noch den Gipfel zu Gesicht bekommen hat. Eine Blick ins Lager durfte Paul dann auch noch werfen. Insgesamt hat das Team von Pangboche aus  für Hin- und Rüchweg 4 1/2 Stunden gebraucht.

Und auch ein kleines Drama hat sich ereignet:
Einen Platten auf der Autobahn zu bekommen ist schon unglücklich - dass sich die Sohle vom Treckingschuh während einer Wanderung im Hochgebirge löst, ist mehr als unglücklich. Ein Crewmitglied musste mit dem Guide absteigen und für Ersatz sorgen. Auch das gehört zu einer Expedition dazu, musste Paul lernen!

Nach diesem anstregenden Tag sind Paul und seine Begleiter doch sehr platt, aber freuen sich dennoch alle auf die nächste Herausforderung!

Einblick in das Base-Camp am Aba Dablam

Einblick in das Base-Camp am Aba Dablam
Base-Camp am Aba Dablam
Base-Camp Aba Dablam
Eingang des Klosters in Tengboche
Eingang des Klosters in Tengboche
Unterkunft in Tengboche

Unterkunft in Tengboche

Tag 8: Treck nach Dingboche 4410m

Dingboche 4410m #PaulEverest

So langsam aber sicher steigt die Spannung: Paul ist heute bei traumhaften Wetter von Pangboche 3930m nach Dingboche 4410m getreckt.

Neben dem Ama Dablam war der Lhotse sein ständiger Begleiter - ein Ausblick, den Paul noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Um die Akklimatisierung weiter auszubauen, ist Paul bis auf 4549m aufgestiegen - alles hat prima geklappt. Bisher machen sich keine Höhenprobleme bemerkbar.

Morgen ist ein wichtiger Tag, da unserer tapferer Vogel mit seinem Team das erste Mal die 5000er-Grenze knacken will. Und wenn alles passt, dann erreicht Paul übermorgen sein Ziel: das Base Camp am Mount Everest.

Lhotse - der ständige Begleiter
Lhotse - der ständige Begleiter
Wandmalerei auf dem Weg
Wandmalerei
Ein Mantra für Abenteurer
Mantra
Französische Bäckerei auf 4500m Höhe... OKeee...



Französische Bäckerei auf 4500m Höhe... OK...

Tag 9: Treck nach Lobuche 4910m

Treck nach Lobuche

Nach einer anstrengenden Nacht hat sich unser Paul auf den ebenso anstrengenden Weg von Dingboche nach Lobuche 4910m gemacht.

Die Höhe macht sich jetzt ordentlich bemerkbar und jeder Schritt fällt schwer. Der mangelnde Schlaf sorgt dafür, dass die Konzentration konstant hoch gehalten werden muss. Obwohl wir langsam gehen, sind wir schneller unterwegs als die Meisten, was uns ein gutes Gefühl für morgen gibt. Leider sind wir nicht alleine unterwegs - es herrscht Betrieb wie auf der A1 zu Feierabend. Um so wichtiger, dass wir morgen fit sind.

Zur Akklimatisierung ist Paul mit seinem Team auf 5100m aufgestiegen. Alle sind völlig platt und froh, wenn’s gleich in den Schlafsack geht.

Ein wenig aufgeregt ist Paul schon - hoffentlich klappt alles und Paul winkt morgen vom Everest.

Gedenkstätte für bekannte und tödlich verunglückte Bergsteiger

Gedenkstätte für bekannte und tödlich verunglückte Bergsteiger
Nuptse Kette
Nuptse Kette

Tag 10: Everest Base Camp 5364m

Everest Base Camp Himalayas

Heute stand der große Tag auf dem Plan. Paul ist von Lobuche über Gorak Shep zum Everest Base Camp 5364m - dem eigentlichen Ziel der Tour - getreckt. Leider musste ein Teammitglied die Tour wegen einer starken Erkältung abbrechen. Ein Weitergehen ist in dieser Höhe zu riskant.

Voll Adrenalin und Neugierde ist das Team losgezogen und hat bereits nach zwei Stunden Gorak Shep, der letzten Station vor dem Base Camp, erreicht. Nach einer kurzen Stärkung ging es dann im Endspurt Richtung Base Camp, welches nach wiederum zwei Stunden erreicht wurde.

Der Ausblick, den Paul und seine Freunde genießen durften, war jede Mühe wert. Die Spitze vom Everest erstrahlte hinter dem Nuptse und der Khumbu Gletscher glänzte direkt an der Kante der Zeltreihen - einfach unbeschreiblich.  

Morgen geht es dann noch ein Stück höher auf den Kala Patthar 5540m von wo Paul dann hoffentlich den Everest in voller Pracht bestaunen kann.

Gorak Shep, letzte Station vor dem Base Camp,
Gorak Shep, letzte Station vor dem Base Camp,
Blick auf das Everest Base Camp
Blick auf das Everest Base Camp
Everest Base Camp - Ziel erreicht!

Base Camp Mount Everest
Leich zu übersehen - das Everest Base Camp
Leich zu übersehen - das Everest Base Camp

Tag 11: Der Höhepunkt der Reise 5540m

Auf der Spitze des Kala Patthar 5540m

Nach der Aufregung vom gestrigen Tag mit dem Besuch im Base Camp war an Schlaf nicht zu denken.

Völlig übermüdet machte sich Paulchen und sein Team auf Richtung Kala Patthar, mit 5540m der höchste Punkt der Tour. Trotzdem die Beine schwer wie Blei waren und die Lungen ein Lied pfiffen, kämpfte sich die Crew auf den Gipfel, wo sie mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt wurden.

Das Wetter machte einen Ausblick möglich, den Paulchen nie vergessen wird. Everest, Nuptse und Lhotse erschienen in voller Pracht.

In einem kräftezehrenden Akt ging es dann über Lobuche zurück bis nach Pheriche, wo alle Akteure völlig erschöpft aber glücklich ins Bett fallen.

Westflügel-Everest, Spitze-Everest, Nuptse
Westflügel-Everest, Spitze-Everest, Nuptse
Paul kann sich am Everest nicht satt sehen

Paul schaut sich den Everest an

Tag12: Der Abstieg beginnt

Abstieg aus dem Himalaya

In einer Hauruck-Aktion hat sich das Team um Paulchen dazu entschieden, von Pheriche bis nach Namche Bazar in einer Tour durch zu laufen.

Nach acht Stunden und über 20km im Hochgebirge war die Strecke bewältigt. Auf dem Weg konnte die Crew noch einmal traumhafte Ausblicke genießen.

Morgen geht es dann noch einmal auf eine lange Strecke bis nach Lukla. Durch die beiden Langstrecken hofft das Team um Paulchen am Ende seiner Tour einen Tag mehr in Kathmandu verbringen zu können.

Streik im Himalaya
Streik im Himalaya
Kloster Tenbgboche
Kloster Tenbgboche
The Way to Namche
The Way to Namche
Wie in einer anderen Welt

Wie in einer anderen Welt

Tag 13: Abschied von den Bergen

Abschied vom Himalaya

Es sollte sich schnell herausstellen, dass die Idee, einen Tag herauszuholen und zwei längere Etappen einzulegen, die körperlichen Fähigkeiten der Crew an die Grenzen bringen sollten! Die Etappe von Namche Bazar nach Lukla dauerte 8 1/2 Stunden für 19km. Selbst Paulchen konnte die Aussicht kaum noch genießen und war mehr damit beschäftigt vor Müdigkeit nicht vom  Rucksack zu fallen.

Morgen geht es dann von Lukla zurück nach Kathmandu um nach den körperlichen Strapazen in der Millionenstadt ein wenig Sightseeing zu absolvieren.

Heilige Schriften und Gebets-Mauer
Heilige Schriften und Gebets-Mauer
Gebetsmühlen
Gebetsmühlen
Mantra am Wegesrand
Mantra am Wegesrand
Stau auf der Hängebrücke

Stau auf der Hängebrücke

Tag 14: Zurück in die Zivilisation

Von Lukla nach Kathmandu

Der Flughafen in Lukla sollte den Erwartungen mal wieder gerecht werden. Paulchen und seine Freunde brauchten jede Menge Geduld. Zweimal wurde der Flughafen wegen zu starker Fallwinde während der Wartezeit gesperrt. Am Ende sollte nach fünf Stunden Wartezeit nur noch ein Flieger starten, in dem das Team um Paul sitzen durfte.

Wie toll sich eine ordentliche Matratze und eine heiße Dusche anfühlen sollte, dürften dann alle abends genießen. Die nächsten zwei Tage wird Kathmandu erkundet - wir sind gespannt, was Paulchen alles zu sehen bekommt!

Sicherheitshinweise sollte man bei einem Flug von oder nach Lukla gewissenhaft studieren


Sicherheitshinweise sollte man bei einem Flug von oder nach Lukla gewissenhaft studieren
Über den Wolken auf dem Weg nach Kathmandu

Über den Wolken von Kathmandu

Tag 15: Paul erkundet Kathmandu

Bodnath Stupa in Kathmandu

Schon in den Bergen sind Paul und seine Begleiter auf den einen oder anderen Stupa getroffen und waren vom Anblick der buddhistischen Bauwerken fasziniert. Klar also, dass sie Ihr Streifzug durch Kathmandu auch in den Vorort Bodnath führt, wo es den größten Stupa Nepals und vielleicht sogar der Welt zu bestaunen gibt.

Bei der Fahrt durch die Straßen ist aber besondere Vorsicht angebracht, denn die als heilig geltenden Kühe genießen hier absolute Narrenfreiheit und machen von dieser auch gerne Gebrauch.

Paul staunt über die große Statue vor dem Stupa
Statue vor dem Stupa
Unser Paul ist wohl nicht der einzige Vogel, der den Boudhanath Stupa beuchen wollte
Boudhanath Stupa
Blick vom Klosterdach gegenüber des Boudhanath Stupa
Klosterdach gegenüber Boudhanath Stupa
Besuch in einem Atelier für buddhistische Malerei
Atelier-für-buddhistische-Malerei
Als Kuh hat man hier eingebaute Vorfahrt. Auch ohne Ampel oder Zebrastreifen. Praktisch ;)

Heilige Kuh auf der Straße
Naja... so lange wenigstens der Elektriker noch durchblickt...

Kabelsalat Kathmandu

Tag 16: Der Hindutempel „Pashupatinath“

Hindutempel „Pashupatinath

Bevor sich Paulchen morgen auf den Heimweg macht, hat er hinter der Kamera noch den größten und wichtigsten Hindutempel der Welt besucht. Besonders beeindruckend fand Paul den Sadhu sowie die Rhesusaffen, die völlig unkontrolliert das Tempelgelände bevölkern.

Das Highlight aber stellte der Besuch bei der einzigen lebenden Göttin „Kumari“ dar, von der Paulchen aber leider kein Foto machen durfte.

Insgesamt waren die zwei Tage Kathmandu sehr beeindruckend wie erschreckend zugleich. Eine Stadt zwischen Armut und beeindruckender Kultur, die ihresgleichen sucht!

Morgen geht es via Abu Dhabi zurück nach Düsseldorf. Am Montag landet das Team um Paulchen dann hoffentlich wohlbehalten wieder zurück in Düsseldorf, wo ein spannendes Abenteuer sein Ende finden wird!

Eingang zum wichtigsten Hindu Tempel „Pashupatinath“ der Welt, zu dem nur Hindus Zutritt haben!
Eingang Hindutempel „Pashupatinath“
Ein Sadhus im Hindu Tempel „Pashupatinath“
Sadhus im Hindu Tempel „Pashupatinath“
Der Wohnsitz der Göttin Kumari
Wohnsitz der Göttin Kumari
...die guckt aber ganz schön grimmig

...die guckt aber ganz schön grimmig

Paulchens Abenteuer ist zu Ende

Das Abenteuer PaulEverest geht zu Ende

Paul und sein Team sind nach einer insgesamt 20stündigen Rückreise wieder wohlbehalten in Düsseldorf gelandet.  Zwischendurch hat er noch bei seinen Freunden in Abu Dhabi vorbei geschaut, die er auf dem Hinweg kennengelernt hatte.

Vorher aber hat Paulchen sich ordentlich von seinem Guide Bhai Krishna verabschiedet, der ihm sehr ans Herz gewachsen ist. Er hat u.a. dafür gesorgt, dass Paulchen auch ordentlich in Szene gesetzt wurde, in dem er sich z.B. bei Einheimischen auf den Schoß setzen durfte.

Was Paul mit ihm zusammen in den letzten 16 Tagen erlebt hat: der Everest, Lhotse, Nuptse und die anderen Bergriesen, der Kaffee im Base Camp zusammen mit einem achtmaligen Everst-Gipfelbezwinger, die Teilnahme an der Mönchszeremonie im Kloster, der Besuch der einzig lebenden und makellos schönen Göttin Kumari, die noch nie geblutet hat, die Besteigung des Kala Patthar auf 5643m, der einzigartige Lebensstil in Kathmandu und die vielen anderen eindrucksvollen Erlebnisse, die unserem wackeren Helden ewig in Erinnerung bleiben werden.

Eins steht fest, Paul wird wieder auf Tour gehen – fragt sich nur wann und wohin?

Der ursprüngliche Reiseplan:

  • 2019/04/19 Ankunft in Kathmandu/Übernachtung im Hotel.
  • 2019/04/20 Flug nach Lukla /Trek bis nach Phakding/Übernachtung in Lodg:. 2600 mt.
  • 2019/04/21 Trek nach Namche Bazar/ Übernachtung in Lodge: 3440 mt.
  • 2019/04/22 Akklimatisationstag
  • 2019/04/23 Trek nach Phortse /Übernachtung in Lodge: 3800 mt.
  • 2019/04/24 Trek nach Tengboche/Übernachtung in Lodge: 3870 mt.
  • 2019/04/25 Trek nach Pangboche / Sidetour zum Amadablam Basislager [4600 mt] und zurück nach Pangboche / Übernachtung in Lodge: 3900 mt.
  • 2019/04/26 Trek nach Dingboche /Übernachtung in Lodge: 4400 mt.
  • 2019/04/27 Trek nach Lobuche / Übernachtung in Lodge: 4900 mt.
  • 2019/04/28 Trek zum Everest Basislager 5350 mt. über Gorakshep /Übernachtung in Gorakshep: 5180mt.
  • 2019/04/29 Früh morgens Trek zum Kalapatthar: 5545mt. (höchster Punkt unserer Tour) -
  • Trek hinunter bis Pheriche: 4200 mt.
  • 2019/04/30 Trek hinunter bis Kyangjuma: 3550 mt.
  • 2019/05/01 Trek zurück bis Monjo: 2840 mt.
  • 2019/05/02 Trek nach Lukla /Übernachtung im Resort: 2800 mt.
  • 2019/05/03 Rückflug nach Kathmandu.
  • 2019/05/04 Stadtbesichtigung in Kathmandu.
  • 2019/05/05 Rückflug ...
  • 2019/05/06 Ankunft Düsseldorf 7:15 Uhr
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