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Reisehighlights China - 5 besondere Orte, die man in China bereisen sollte!


China Tempel Paula Parkvogel

Stephan und Edith sind auf ihrem Reiseabenteuer in China angekommen. China hat sie in ihren Bann gezogen und heute teilen sie mit uns ihre 5 ganz besonderen Reisehighlights in China. Los geht's.

Reisen in China ist eine Herausforderung, aber eine die sich lohnt!

Reisen in China ist eine Herausforderung, denn China ist riesig. Das Land hat eine Ausbreitung von sage und schreibe mehr als 9,5 Millionen km². Eine Fläche, die mehr als 26-mal so groß ist, wie Deutschland. Und überall scheint es Orte zu geben, die einen Besuch wert sein könnten. Wie also sollen wir uns entscheiden, welche Spots fahren wir an, welche können wir getrost auslassen? Eine Herausforderung. Wir haben ein Visum für einen Monat, als wir aus der Mongolei einreisen. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir noch nicht, ob wir eine Verlängerung des Visums auf 60 Tage beantragen möchten und, ob dies überhaupt klappt. Aber, wir verlieben uns in China und wissen schnell, dass wir länger bleiben möchten. Dieses Land hat so viel zu bieten. Wir möchten alles sehen und schaffen nur so wenig, weil wir, wie immer,  langsam und gemütlich reisen und, weil wir an den Orten hängen bleiben, die uns gefallen. Und das ist gut so, denn nur so gelingt es uns, einen Hauch des alltäglichen Lebens zu schnuppern, dass fern von den Touristenmassen stattfindet, die diese Orte täglich durchkreuzen.

Reisen fern ab der Touristenmassen - nicht einfach, aber möglich

Und das sind nicht wenige- Touristen, wohlgemerkt! Im Gegenteil, wer die Menschenaufläufe in China meiden möchte, der sollte niemals eine Sehenswürdigkeit oder einen bekannten Spot anfahren. Überall drängen sich die chinesischen Tourgruppen mit ihren Fähnchen-haltenden Reiseleitern. Handycams kreisen stetig und fokussieren weitaus häufiger die verhältnismäßig wenigen ausländischen Touristen an den Orten, als die Sehenswürdigkeiten selber. Ein Graus! Aber auch das ist China. Dem sollte man sich bewusst sein, bevor die Entscheidung für eine Reise in dieses Land bevorsteht. So kann man die Hotspots für Touristen anfahren, entkommt den Menschenmassen und oft extrem hohen Eintrittsgeldern aber nicht. Oder man reist tatsächlich völlig ab jeglicher Touristenrouten und erlebt wohlmöglich noch ein sehr ursprüngliches China. Wir möchten Euch mit unseren Big Five in China bekannt machen.

1. Langmusi - Wir schnuppern tibetische Luft

Zwischen hohen Felswänden und grünen Bergen schlängelt sich der Weiße Drachenfluss als natürliche Grenze zwischen den Provinzen Sichuan und Gansu, die genau durch den ambotibetischen Bergort Langmusi auf über 3000 Metern Höhe geht. Als Pilgerstätte sind die beiden hübschen Tempelanlagen um den Kerti Gompa auf der Sichuan- Seite und den Serti Gompa auf der Seite Gansus Anlaufstelle für gläubige Pilger, chinesische und ausländische Touristen gleichermaßen. Aber das religiöse Leben der Buddhisten verläuft hier anders als in südlicheren asiatischen Regionen. Zwar kennen wir Tibet nicht, aber hier ist definitiv der Hauch von Tibet zu spüren. Wir befinden uns nicht nur in den Bergen, es wird im September abends frisch, die Zimmer sind kalt, wir nutzen die Heizdecke vor dem Schlafen, nein, die Architektur, die gesamte Umgebung und natürlich Rituale der gläubigen Buddhisten erinnern uns deutlich an Bilder, die uns von Tibet im Kopf schweben.

Ein Pferdetrek zu einer tibetischen Nomadenfamilie

Mit Blick auf die schroffen Gesteinsformationen und hohen Berge, fern ab von jeglichem klassischen Tourismus, reiten wir von Langmusi durch eine einsame, saftig leuchtende Hügellandschaft bis sich vor uns das weite Grasland, die Steppe, öffnet. Ein dunkles, löchriges Hauszelt, aus grobem Material hergestellt und nur mittig in Standhöhe, ist der einzige Schutz gegen Wind, Regen (der dennoch durchsickert), Schnee, Sonne und sowohl die eisigen, wie auch die heißen Temperaturen. Unser Heim für die nächsten zwei Nächte. Wir erleben nur die Kälte. Wasser gibt es am Fluss. Einen Ort, der die Möglichkeit bietet mit Sichtschutz oder gar Dach seine Geschäfte zu verrichten gibt es schlicht und einfach nicht.

Ein Leben unter extremen Umständen

Ein Leben unter extremen Umständen. Die tägliche Arbeit muss getan, die Yaks müssen ausgetrieben und gemolken und die Exkremente der Tiere zum Trocknen geschichtet werden. Denn die weite Landschaft bietet keinen Baum, keinen Strauch und somit auch keine Möglichkeit Brennholz zu finden. Der Dung der Rinderart ist die einzige Variante für die Nomadenfamilien, die hier verteilt auf eine einigen Quadratkilometern leben, Feuer zum Kochen und Heizen zu generieren. Der erste Morgen, nach einer erstaunlich angenehmen Nacht auf dem Zeltboden, bringt uns einen Knaller-Sonnenaufgang. Die Wiesen liegen unter Raureif in tiefen Nebelschwaden. Es ist bitterkalt. Aber die Bilder und Szenen, die wir hier mit dem ersten Morgenlicht erleben dürfen, sind unbeschreiblich und grandios. Das Leben geht seinen ersten frühen Gang.

Den Huagai God Mountain in Langmusi erklimmen - Die Qual ist es wert

Zwei Stunde sind wir mit den Pferden unterwegs, bevor wir den Fuß des Huagai God Mountain erreichen. Schon nach den ersten Höhenmetern glauben wir, es nicht bis zur Spitze zu schaffen. Über 4000 Meter liegt der Gipfel. Und obwohl wir nur 400 Höhenmeter zu bewältigen haben, ist jeder Schritt gen Himmel eine Qual. Erst nachdem wir eine halbe Stunde aufwärts gestapft sind und zahlreiche Pausen eingelegt haben, wird es leichter. Der Blick in die Umgebung ist schon die ganze Zeit faszinierend. Doch, als wir den Gipfel endlich erklimmen (es dauert vielleicht insgesamt 1 1/2 Stunden) sind wir überwältigt vom Anblick der Bergkrone und der Szenerie, die uns umgibt. Großartig! Eine gute Entscheidung, dass wir uns, trotz der vorherzusehenden Kälte, der extremen Lebensumstände und der kurzen Qual des Aufstiegs auf diesen Trip eingelassen haben. Unsere kompletten und wirklich spannenden Erlebnisse in der Obhut einer faszinierenden und überaus freundlichen Gastfamilie findet Ihr hier.

2. Chengdu - Die Stadt der Gastronomie

Wir sind unfreiwillig hier gestrandet, um unser Visum zu verlängern, was eine ganze Woche Zeit in Anspruch nehmen soll. Im Vorfeld eine höchst unerfreuliche Vorstellung, wenn man bedenkt, dass wir uns in der Hauptstadt der Provinz Sichuan mit mehr als 5 Millionen Einwohnern befinden und unsere Zeit wesentlich lieber an kleineren Orten verbringen würden. Die UNESCO titelt Chengdu als die „Stadt der Gastronomie“, was mitunter der Tatsache geschuldet sein mag, dass Chengdu die höchste Restaurantdichte weltweit aufweist und somit viel zu bieten hat. Und tatsächlich ist der Begriff „Highlight“ für diesen Ort eng mit dem Essen verbunden. Was uns den Aufenthalt besonders macht, ist sicher verknüpft mit individuellen Erlebnissen und Menschen, die wir hier treffen. Und so wird Chengdu zu einem kulinarischen und sozialen Highlight für uns.

Ein lebenswerter, kulinarischer Höhepunkt

Grundsätzlich ist Chengdu eine Stadt, in der es sich auf jeden Fall aushalten und vorübergehend leben lässt. Durchkreuzt von Fu He Fluss, an dem die Menschen in aller Seelenruhe ihren täglichen Kartenspielen nachgehen, gespickt mit kleinen Parks in denen Tischtennis gespielt wird. Und überall finden sich die besten Möglichkeiten kleine und große Snacks zu probieren. Essen bestimmt unsere Woche in Chengdu. Dumplings, Suppenküchen, Grillgut jeglicher Art, Bratnudeln und Reis, frische Pommes (aus Süßkartoffeln) und etliches mehr ist an den zahlreichen Ständen zu ergattern, die tagsüber vor den Restaurants oder auf den Straßen (oft erst am späteren Abend) aufgebaut sind. Ebenso reihen sich moderne Imbisse in den Geschäftsstraßen aneinander, die allerlei leckerste, chinesische Spezialitäten anbieten. In den Restaurants ist der berühmte Sichuan Hotpot das Highlight, der durch seine extreme Schärfe aufwartet und einem Fondue ähnelt. In kleinen Restaurants gibt es zudem überall die Möglichkeit sich die Zutaten für sein Abendessen selbst auszusuchen und dann zu entscheiden, in welcher Zubereitung sie serviert werden sollen. Gebraten, gegrillt oder, oder, oder… Die Auswahl ist riesig. Nicht mehr nur der Hunger, nein oft ist es lediglich die Neugier alles probieren zu wollen, was sich uns bietet. Und dazu endlich mal wieder ein kaltes (das ist in den nördlichen Regionen nicht zwingend gegeben), wenn auch chinesisches, Bier. Köstlich!

Eine sehr coole Unterkunft in der Großstadt Chengdu

Ein wesentlicher Faktor für unser Wohlgefühl ist aber unser Zuhause für diese Woche in der Großstadt. Wir nächtigen im Flip Flop Hostel, einer absolut empfehlenswerten Travellerunterkunft. Sehr modern eingerichtet, dabei gemütlich und einladend bietet dieses Hostel alles, was der Backpacker haben möchte. Wir nächtigen in einem sehr ansprechenden Zimmer mit schickem, sehr, sehr sauberen Bad. Die Lobby strahlt eine angenehme Atmosphäre aus und wartet mit gemütlichen Sitzecken und Sofas ebenso wie mit einem Kicker auf. Hier treffen viele Reisende aufeinander, man kommt ins Gespräch, tauscht sich aus und trinkt am Abend sein Bierchen miteinander. Die Kontakte, die Menschen, die Konversationen sind ein weiterer und wesentlicher Grund, der uns den Aufenthalt in Chengdu so einzigartig erleben hat lassen. Mehr davon hier.

3. Die Tigersprungschlucht - Eine fast unbeschreibliche Kulisse

Es gilt diesen Spot zu erleben und nicht nur zu beschreiben. Aber einen Versuch ist es wert. Dröhnend und gewaltig prescht der Jangtsekiang, der drittlängste Strom der Erde, durch die etwa 15 km lange, tiefste Schlucht der Welt in der südchinesischen Provinz Yunnan. Zu beiden Seiten Sprießen die hohen Felswände empor und trumpfen mit den Gipfeln des Jadedrachen- Schneeberg mit knapp 5600 m im Osten und des Haba Xueshan mit fast 5400 m im Westen der Schlucht auf. Der Höhenunterschied zur tiefsten Stelle der Schlucht macht fast 4000 Meter aus. Dieser Kontrast allein sollte schon aufzeigen, wie beeindruckend diese Szenerie ist. Die prachtvolle Natur rings um uns herum raubt uns den Atem.

Lustig ist das Wanderleben - Legende über die Tigersprungschlucht

Als Basis für unseren Aufenthalt in der Schlucht wählen wir den kleinen Ort Walnussgarten. Von hieraus wandern wir, gleich am Tag der Ankunft, tief hinab in die Schlucht. Seite an Seite mit dem tosenden Fluss schlängelt sich hier der Pfad entlang massiger Felsen bis zu der Stelle, wo der Legende nach, einst ein Tiger den schmalsten Part der Schlucht mit einem Sprung überwunden habe und der Schlucht so ihren Namen gab. Viele Touristen, die die Schlucht besuchen, begeben sich auf eine zweitätige Wanderung, die von deren Eingang mit einem Übernachtungsstopp bis kurz vor Walnussgarten führt. Wir beginnen unsere zweite Wanderung auf der Hälfte und folgen dem Wanderweg oberhalb der Talstraße. Der Blick ist grandios. Die Szenerie aus dieser Perspektive ebenso spektakulär und doch ganz anders als tief unten im Tal. Steile Felswände ragen zu unserer Linken empor, während die Berge zu unserer Rechten imposante Bilder zu Tage bringen. Und all das untermalt vom Klag des reißenden Gebirgsflusses. Aber lest und schaut euch mehr Bilder hier an und erlebt diese Schlucht irgendwann selbst einmal.

4. Shaxi - Unterwegs auf der Tee-Pferde-Straße

Wir sind unterwegs auf der alten Tee-Pferde-Straße, dem Pendant zur Seidenstraße, deren Handelsroute die chinesischen Provinzen Yunnan und Sichuan im Osten mit Tibet und Indien im Westen verbindet. Obwohl viele chinesische Touristen in Shaxi verweilen, ist und bleibt der Ort  gemütlich. Der kleine Marktplatz ist umzingelt von alten Häusern und einem Tempel und lädt ein, sich auf eine Bank oder in eines der schnuckeligen Cafés zu setzen, die vorbeiziehenden Passanten zu beobachten oder ein Buch zu lesen. Die Unterkünfte liegen fast alle in typischen, sehr sehenswerten, holzverzierten Häusern mit hübsch gestalteten Innenhöfen, die von Balkonen eingefasst sind. Dieser von Postkartenmotiven gesäumte, wirklich schöne Ort schreit geradezu nach Müßiggang. Aber genau das macht ihn aus unserer Sicht auch aus.

Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben in Shaxi

Die Landschaft um das Dörfchen herum hinterlässt auf den ersten Kilometern hingegen einen eher unspektakulären Eindruck. Lässt man sich aber mit dem Fahrrad oder dem Motorroller weiter hinaus und tiefer in die Umgebung treiben wird es spannend. Reis- und Getreidefelder in leuchtenden Farben reihen sich um die vielen von wenigen Häusern besiedelten Ortschaften in den angrenzenden Bergregionen. Hier begegnen wir kaum noch einem Touristen. Die Einheimischen kreuzen unseren Weg, viele auf den zahlreichen E- Rollern, die in China so populär sind. Populär, aber auch schnell an ihren Grenzen, wie wir hier in der bergigen Region schnell feststellen müssen. Ein leerer Akku lässt uns Bekanntschaft mit einer sehr netten Familie machen, die uns den Flitzer wieder aufleben lassen. Eine Begegnung mit Händen und Füßen, wie fast immer in diesem Land. Obwohl verhältnismäßig wenige Menschen Englisch sprechen, erleben wir fast immer den Willen der Bevölkerung, weiterhelfen und mit uns kommunizieren zu wollen. Das Interesse der Menschen und ihre Hilfsbereitschaft sind sehr besonders und prägend für unseren gesamten Aufenthalt in China. Mehr über unseren Shaxi- Aufenthalt lest Ihr hier.

5. Xingping - Guangxi - ein China-Muss!

Wenn China, dann auf jeden Fall Guangxi! Die Bilder der an Zuckerhüte erinnernden Karstkegel wecken unsere Neugier. Wir schlagen im kleinen Örtchen Xingping unsere Basis auf. Ein Muss ist es hier, die nahen Gipfel selbst zu erklimmen. Nur von hier oben gelingt es das Ausmaß der Karstberge überhaupt wahrnehmen zu können. Wahlweise mit dem Fahrrad oder dem Roller ist es fantastisch die weitläufigere Umgebung zu entdecken. Kleine Dörfer in unbeschreiblich schöner Landschaft, deren Einwohner alles an Freundlichkeit übertrumpfen, was uns ohnehin schon in China begegnet ist.

Wo man in Xingping auch ist - Touristen überall

Das Dorf steht den Touristenmassen seiner großen Schwester, der völlig überfüllten Touristenhochburg Yangshuo, im Grunde in fast nichts nach. Den Unterschied macht es hier aber, dass die Vielzahl der chinesischen Tourgruppen in großen Reisebussen am Morgen angeliefert werden, einmal die Hauptstraße zum Bootsanleger passieren, um ihre Rundfahrt auf dem Li-River abzuhaken, um dann ein weiteres Mal auf dem Rückweg zum Bus in Scharen durch den Ort zu wandern. Ein Abstecher führt die Damen und Herren in die Altstadtgassen, wo die Händler natürlich auch mit entsprechenden Verkaufsständen aufwarten, bevor sie das Örtchen wieder verlassen. Der Spot ist hochfrequentiert von Massen chinesischer Reisegruppen, definitiv einer der Hotspots in China. Und dennoch erinnern die hübschen alten Häusern und das gesamte Flair des Ortes mehr an Shaxi. Klein und beschaulich, auf eine besondere Weise.

Der frühe Vogel  fängt den Wurm - Vor allem in Xingping

Alles geht hier noch seinen gemächlichen Gang. Wer früh am Morgen in Xingping unterwegs ist, wird die authentischen Routinen der Dorfbewohner erleben. Das tägliche Frühstücksritual auf der Hauptstraße, kurz vor Schulbeginn etwa. Oder den Marktbesuch, der alle paar Tage zu einem spannenden Spektakel wird, wenn großer Markttag ist und die Verkäufer aus dem Umland die Hallen und Straßen bevölkern. Abends, wenn die Reisebusse wieder das Weite gesucht haben, kommen die Einheimischen aus ihren Löchern gekrochen und treffen sich bei frischem Flussfisch in Biersauce in kleinen Straßenrestaurants zum gesellschaftlichen Ausklang. Auf den kleinen Hockern am Straßenrand speisen und leben wir unter der einheimischen Bevölkerung.

So wundervoll es war, auch das Abenteuer China kann nicht ewig währen, aber mit traumhaften Eindrücken neigt sich dieser Reiseabschnitt für Stephan und Edith dem Ende zu....

Und so reisen die Beiden weiter auf ihrem Weg nach Australien.

Ihr wollt noch näher an Stephan und Edith dran sein?

Reist mit Ihnen "Smart down under" auf ihrem Blog! Viel Spaß!

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Kommentare

  • Mueller
    06.01.2017 | 21:29 Uhr
    Vielen Dank für den tollen Artikel zu China-Reise.
    Wir werden dieses Jahr das Land in Angriff nehmen.

    Bestimmt werden wir die Tipps berücksichtigen.

    Herzliche Grüße
    Fam.Mueller

    https://fewo-lagos.de
  • Hannah
    13.01.2017 | 10:26 Uhr
    Wow, die Bilder sind mal wieder der Wahnsinn.
    Diese Tigersprungschlucht gefällt mir am allerbesten, das wirkt richtig unwirklich!

    Freut mich sehr, dass ihr so schöne Erlebnisse hattet!
  • Ulrike
    17.01.2017 | 10:40 Uhr
    Eindrucksvolle Fotos! Aber, ich glaube, man macht sich China nicht leicht, wenn man immer im Kopf hat, wie viele Menschen in China leben. Und natürlich wollen die alle auch noch reisen und ihr eigenes Land erkunden! Menschenmassen gehören zu China hinzu, das ist das wirklich und authentische China, denn mittlerweile leben wit mehr als 50% aller Chinesen in Städten!
    Auf meinem Blog habe ich mir mal Gedanken gemacht, wie man auch auf einer Reise zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in China Erlebnisse ohne viele Touristen haben kann.: http://wp.me/p4YOtr-8s
    Beste Grüße
    Ulrike